- Wie läuft das Onboarding heute?
- TS-Connect wird gemeinsam mit dem Verein geplant und anschließend zentral ausgerollt. Ziel ist ein produktiver, gemanagter Standort ohne lokalen Repo- oder Docker-Eigenbetrieb.
- Was macht der Verein lokal selbst?
- Vor Ort bleibt vor allem die Beobachtung relevant: Status, Logs, Offline-Puffer, Backups und Diagnose sind sichtbar. Konfigurations-, Release- und Recovery-Eingriffe laufen kontrolliert zentral.
- Wer spielt Updates ein?
- Releases, Host-Updates und geplante Wartungsaktionen werden zentral über den Managed-Service-Pfad gesteuert. Vereine müssen dafür keine lokalen Kommandos ausführen.
- Wo sehe ich den technischen Zustand?
- Im TS-Connect selbst siehst du Host-, Worker-, Backup- und Diagnoseinformationen. Im Admin-Portal werden zusätzlich Fleet-Status, Drift, Rollout und Operations-Signale zusammengeführt.
- Wo finde ich Logs und Diagnoseinfos?
- Die lokale UI zeigt Logs, Backup-Status und den Zustand des Offline-Puffers. Bei Rückfragen an den Support helfen zusätzlich Hostname, Vereins-ID, Rollout-Zeitpunkt und konkrete Fehlermeldungen.
- Kann ein Verein TS-Connect selbst installieren?
- Der öffentliche Self-Host-Pfad wird nicht mehr beworben. Rollout und Betrieb erfolgen grundsätzlich als gemanagter Service. Sonderfälle auf Bestands-Hardware werden individuell abgestimmt, bleiben aber zentral betreut.
- Wie läuft die Lizenzverwaltung heute?
- Für Vereinslizenzen läuft die Abrechnung über Stripe. Nach erfolgreicher Bestellung wird die Club-Plus-Lizenz in Keygen provisioniert und im Rollout an die konkrete TS-Connect-Umgebung gebunden.